2-Click Social Buttons [Plugin]

So. Weil ich mir heute wegen des 2-Click Social Media Button Plugins von H.-Peter Pfeufer kein weiteres  Plugin installieren musste, erzähle ich jetzt etwas über dieses Plugin.

Die Social Media Buttons werden jeweils am Ende des Artikels angezeigt um dem Leser die Möglichkeit zu geben, einen Beitrag zu teilen. Meines Wissens nach ist das Plugin das einzige, dass Facebook-Gefällt-mir konform nach dem deutschen Datenschutzgesetz einbindet. Das Problem bei Facebook ist, dass in der Regel ohne Wissen des Lesers Facebook kontaktiert wird, um die Anzahl Likes ermitteln. Dies darf jedoch nach dem deutschen Datenschutzgesetz aber nur nach Einwilligung des Nutzers erfolgen. Die eine Alternative wäre also, dass man jedes mal bei Aufruf einer Seite den Nutzer darüber informiert und er dies bestätigen muss. Die andere Alternative ist das Plugin von H.-Peter. Hier muss man einmal den entsprechenden Like-Button drücken um ihn zu aktivieren. Mit dem zweiten Klick erst kann man dann teilen.

Dienste

In dem Plugin 2-Click Social Media Buttons sind verschiedene Dienste integriert. Sie können einzeln aktiviert werden. Für den Tricktresor habe ich die Dienste aktiviert, die ich für sinnvoll halte. Der Bilderdienst Pinterest z.B. ist eher nicht geeignet, denn die Screenshots aus dem Tricktresor sind wahrscheinlich nicht soooo interessant ohne den entsprechenden erklärenden text.

Die folgenden Dienste können in dem Plugin genutzt werden:

  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Flattr
  • Xing
  • Pinterest
  • t3n
  • LinkedIn

Flattr

Im Zuge der Spendenaktion für ein neues Tricktresor-Logo bin ich auf den Dienst flattr gestoßen. Der Dienst flattr ist eine clevere Möglichkeit, Web-Inhalte zu belohnen. Dafür muss man sich bei flattr anmelden und definiert ein monatliches „Spendenvolumen“. Das können EUR 3,- je Monat sein oder auch mehr. Artikel oder Webseiten, die diesen Dienst anbieten kann man dann genauso „flattern“, wie man sie „liken“ kann. Der Unterschied dabei: Mit dem flattern spendet man dem Website-Inhaber einen Teil seines monatlichen Volumens. Am Ende eines Monats wird der monatliche Betrag auf alle geflatterten Seiten aufgeteilt. Ich finde, das ist ein tolles Prinzip, um demjenigen, der eine Information bereit gestellt hat und die einem vielleicht bei einem Problem weiter geholfen hat, zu belohnen.

Ich habe ein Plugin gesucht, mit dem ich flattr auf meine Seite integrieren kann. Auf der Suche bin ich als erstes auf das Plugin von H.-Peter Pfeufer gelandet. Ich habe den Dienst aktiviert und meinen flattr-Benutzernamen angegeben. Fertig. Ab sofort könnt Ihr mich also „flattern“ und so unterstützen.

Erfahrungen mit dem Plugin

H.-Peter Pfeufer ist ein Hardcode-Wordpress-Programmierer, der Fragen zu seinem Plugin „hart aber herzlich“ beantwortet. In jedem Fall kann man in kurzer Zeit auf eine kompetente Antwort hoffen. Diese kann jedoch auch sehr direkt und ehrlich ausfallen:

Diese Option bedingt, dass der Code direkt ins Theme eingebunden wird. Sollte nur geschehen, wenn man genau weiß, was man tut. An Hand er gestellten Fragen, empfehle ich eine andere Option zu wählen.
In jedem Fall kann man sich bei dem Plugin relativ sicher sein, dass Fehler und Anpassungen an neue WordPress-Versionen schnell und kompetent vorgenommen werden. Aus meiner Sicht kann ich das Plugin sehr empfehlen.

Die Position und das Vorkommen der 2-Click Social Media Buttons kann an sinnvollen Positionen frei gewählt werden oder explizit per Shortcode eingebunden werden.

Vielen Dank H.-P. Pfeufer für dieses Plugin! (gerade geflattert!! 😉

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