Gesammeltes

Weisheiten und Sinnsprüche von A bis Z

Seitdem wir perfekt sind, hält sich unsere Arroganz in Grenzen.

95% aller Computerprobleme befinden sich zwischen Tastatur und Stuhl.

„Gerne der Zeiten gedenk ich, da alle Glieder gelenkig – bis auf eins.
Doch die Zeiten sind vorüber, steif geworden alle Glieder – bis auf eins.“
(J. W. von Goethe)

Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)

“ignoranti quem portum petat nullus suus ventus est” – Lucius Annaeus Seneca
(Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind günstig)

„80 Prozent der Zitate im Internet sind frei erfunden.“ (Abraham Lincoln)

Normale Menschen wundern sich, warum in der Welt so viel schief läuft.
Programmierer wundern sich, warum alles so gut funktioniert.

Wir haben keine Zeit für Abkürzungen. (Hugo Kückelhaus)

„Stell Dir eine Stahlkugel vor, die so groß ist wie die Erde. Und eine Fliege, die sich einmal in einer Million Jahren darauf niederläßt. Wenn die Stahlkugel durch die damit verbundene Reibung aufgelöst ist, dann … ja dann … hat die Ewigkeit noch nicht einmal begonnen!” (David Lodge, „The Picturegoers“, 1993)

Freundin: „Kannst du mich abholen, Auto geht nicht mehr, steh auf einem Rastplatz.“
Ich: „Welcher Rastplatz denn?“
Freundin: „Ähm Moment: Rastplatz Bitte sauberhalten!“

Manchmal ist man die Windschutzscheibe
manchmal ist man das Insekt. (Mark Knopfler)

Das Gute am Internet ist, dass jeder ungefiltert seine Meinung schreiben kann. Das Schlimme, dass es auch jeder macht. (unbekannt)

In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders!

Manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum Komplizieren, manche zum Vereinfachen! (Erich Kästner)

Einmal dachte ich, ich hätte unrecht.
Aber ich hatte mich ausnahmsweise getäuscht.

Manche Menschen benutzen ihre Intelligenz zum Komplizieren,
manche zum Vereinfachen! (Erich Kästner)

Irgend etwas läuft verkehrt: Am Muttertag hat selbst der kleinste Blumenladen geöffnet, aber am Vatertag kein einziger Baumarkt! (Enno Wulff)

Ich muß Politik und Krieg studieren, damit meine Söhne die Freiheit haben, Mathematik und Philosophie zu studieren.
Meine Söhne sollten Mathematik und Philosophie studieren, außerdem Geographie, Naturgeschichte, Schiffbau, Navigation, Handel und Landwirtschaft, damit sie ihren Kindern das Recht geben, Malerei, Poesie, Musik, Architektur, Dekoration und Porzellan zu studieren. (John Adams)

Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel. (Johann Wolfgang von Goethe)

König Ludwig XI. von Frankreich zu seinem Küchenjungen:
„Wieviel Lohn bekommst du?“
Küchenjunge: „Kost und Kleidung.“
König: „Sonst nichts?“
Küchenjunge: „Hast du mehr?“

Der russischen Kaiserin Elisabeth entfleuchte während einer Audienz ein rückwärtiger Ton. Ein anwesender russischer Seeoffizier fiel sofort auf die Knie und bat seine Herrscherin um Verzeihung. Diese ernannte ihn postwendend zum Admiral. Nach dem Empfang gab die Zarin diese Erklärung: „Ein Mann, der einen ungünstigen Wind so zu nutzen weiss, verdient Admiral zu sein!“

Gott, gib mir die Kraft, das zu ändern, was ich ändern kann,
die Gelassenheit, das zu akzeptieren, was ich nicht ändern kann
und die Weisheit, beides voneinander zu unterscheiden!

Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.
(G.C. Lichtenberg)

We have done so much
For so long
With so little
We are now qualified
To do Anything
With nothing!
(Englischer Sinnspruch)

We, the willing
Led by the unknowing
Are doing the impossible
For the ungrateful.

Die Würde des Menschen ist kein Konjunktiv.

Only the desinterested examiner can clearly see in women’s hearts.
(E. De Amicis)

Das Neue bedarf keiner Wertmaßstäbe der Vernunft,
sonst wird es am Alten gemessen.

Manch einer gilt als mutig, nur weil er Angst hatte, davon zu laufen.

Wenn die Gefahr weit weg ist, ist es leicht, mutig zu sein.
(Aesop, auch Aisopos, um 550 v. Chr.)

Es ist sonderbar, daß nur außerordentliche Menschen die Entdeckungen machen, die nachher so leicht und simpel scheinen. Dieses setzt voraus, daß die simpelsten oder wahren Verhältnisse der Dinge zu bemerken, sehr tiefe Kenntnisse nötig sind.
(Georg Christoph Lichtenberg, 1742-1799, Universalgelehrter, Aphoristiker)

A kiss is a lovely trick designed by nature to stop speech when words become superfluous. (Ingrid Bergman)

Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um Probleme herumzureden, als sie anzupacken. (Henry Ford)

Ein Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.
(Henry Ford)

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, also solche, die scheitern. (Henry Ford)

Unsere Fehlschläge sind lehrreicher als unsere Erfolge. (Henry Ford)

Wer nicht mehr wirbt um Geld zu Sparen –
kann genausogut die Uhr anhalten um Zeit zu sparen.

Wir meinen die Natur zu beherrschen, aber wahrscheinlich hat sie sich nur an uns gewöhnt. (Karl Heinrich Waggerl)

Wer die ZUKUNFT fürchtet, verdirbt sich die GEGENWART.
(Lothar Schmidt, dt. Aphoristiker)

Zum Abbau der Bürokratie fehlen uns einfach die nötigen Beamten.
(Karl Farkas, 1893-1971, österr. Kabarettist)

PERSÖNLICHKEIT ist,
was übrig bleibt,
wenn man Ämter,
Orden und Titel von
einer Person abzieht.

Es ist nicht wenig Zeit, die wir nicht haben,
sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nützen.
(Seneca, 4 v. Chr. – 65 n. Chr, röm. Philosoph)

Fremde Fehler beurteilen wir als Staatsanwälte, die eigenen als Verteidiger.
(Aus Brasilien)

Männer, die behaupten,
sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus,
lügen auch bei anderen Gelegenheiten.
(Mark Twain, 1835 – 1910, amerik. Schriftsteller)

Fleiß für die falschen Ziele ist noch schädlicher, als Faulheit für die richtigen.
(Peter Bamm, 1897 – 1975, dt. Schriftsteller)

Leben wird vorwärts gelebt, aber rückwärts verstanden.

Man erzieht durch das, was man sagt,
mehr noch durch das, was man tut,
am meisten durch das, was man ist.
(Ignatius, um 100 n. Chr., Bischof von Antiochien)

Die beste Tarnung ist die Wahrheit – die glaubt einem keiner!
(Max Frisch, 1911 – 1991, schweizer Schriftsteller)

Der wahrhaft Edle predigt nicht, was er tut,
bevor er nicht getan hat, was er predigt.
(Konfuzius, um 551 – 471 v. Chr., chin. Philosoph)

Höflichkeit ist wie ein Luftkissen.
Es mag wohl nichts darin sein,
aber es mildert die Stöße des Lebens.
(Arthur Schopenhauer, 1788 – 1860, dt. Philosoph)

Was den Menschen vom Tier unterscheidet sind Geldsorgen.
(Jules Renard, 1864 – 1910, franz. Schriftsteller)

Wie glücklich würde mancher leben,
wenn er sich um anderer Leute Sachen
so wenig kümmerte, wie um seine eigenen.
(Georg Christoph Lichtenberg, 1742 – 1799, dt. Philosoph)

Was auf den ersten Blick wie Feigheit aussieht,
ist möglicherweise Klugheit.
(Jean Giono, 1875 – 1970, franz. Schriftsteller)

Wer einen Fehler gemacht hat,
und ihn nicht korrigiert,
begeht einen zweiten.
(Konfuzius, um 551 – 471 v. Chr., chin. Philosoph)

Das Vergnügen, Recht zu behalten,
wäre unvollständig ohne das Vergnügen,
andere ins Unrecht zu setzen.
(Voltaire, 1694 – 1778, franz. Schriftsteller)

Man bleibt jung, so lange man noch lernen,
neue Gewohnheiten annehmen und
Widerspruch ertragen kann.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830 – 1916, österr. Schriftstellerin)

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